Fanglimit wird wohl kommen

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vatas-sohn
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Re: Fanglimit wird wohl kommen

Beitrag von vatas-sohn

asphaltsau1 hat geschrieben:...Höher Preise, könnte dann ev. auch noch eine Art "Goldrausch" auslösen.
Siegen kann da nur die Vernunft über das Problem....
Dem könnte man mit entsprechenden Regelungen begegnen.
asphaltsau1 hat geschrieben:...Eine Fangbegrenzung von 3-5 Dorschen pro Tag und Angler tut sicher niemandem weh.
Und bei einer Woche Ostseeurlaub springen so auch noch 10kg Filet für Angereiste raus....
Jou! :daumen:
asphaltsau1 hat geschrieben:...Mir würde ein Verbot der Schleppnetzfischerei sehr gut gefallen.
Das ist doch das, was 1.den geringsten wirtschaftlichen Nutzen hat,
2. den Fischbestand am meisten gefährdet und 3. dem Gewässer den größten Schaden zufügt....
Ganz Deiner Meinung! :wink:
asphaltsau1 hat geschrieben:...Außerdem eine absolute Verbotszone für die Laichgründe!...
Das sollte auf jeden Fall eine Selbstverständlichkeit sein! Dummerweise fahren teilweise Angelkutter genau diese Gebiete zur Laichzeit an. Bilder auf einschlägigen Webseiten zeigen teilweise fette Laichdorsche in den stolzen Händen der Fänger. Toll sowas.... :ot:
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Ostseefisch
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Re: Fanglimit wird wohl kommen

Beitrag von Ostseefisch

www.anglerboard.de/board/showthread.php?t=320505
Die Antwort dort zeigt das alles noch schlechter abläuft als befürchtet.

Und noch eine Petition:
www.dafv.de/index.php/home/nachrichten- ... vorpommern


Thomas
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Re: Fanglimit wird wohl kommen

Beitrag von Ostseefisch

www.deutschlandfunk.de/meeres-und-fisch ... _id=367587

Und weiter geht es.

"Man hat jetzt nochmal die Zahlen für die Freizeitfischer geprüft. Allein in Deutschland werden 3.000 Tonnen , über 3.000 Tonnen gefangen."

Wie diese Zahlen wohl geprüft worden sind .

Thomas
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Re: Fanglimit wird wohl kommen

Beitrag von rheinangler

Ostseefisch hat geschrieben:www.deutschlandfunk.de/meeres-und-fisch ... _id=367587

Und weiter geht es.

"Man hat jetzt nochmal die Zahlen für die Freizeitfischer geprüft. Allein in Deutschland werden 3.000 Tonnen , über 3.000 Tonnen gefangen."

Wie diese Zahlen wohl geprüft worden sind .

Thomas

Das ist doch immer das Problem in Politik und Medien.

Da werden Dinge behauptet und als Wahrheit in den Raum gestellt - und schon ist es die Wahrheit. Dann kommt noch ´ne Schüppe aus der Lobi Ecke dazu und schon sind es fast ausschließlich die Angler - welche sich traditionell nicht wehren (können...) - die für die Überfischung (und andere Missstände) verantwortlich zu machen sind. Lächerlich - für mich nicht glaubhaft, dass Angler in Deutschland derart große Mengen Fisch aus dem Meer entnehmen. Da wird irgendein Käse plus Summe x, mal Summe y, hochgerechnet - und zwar so lange, bis die Zahlen für die gewünschte Argumentation herhalten können.
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vatas-sohn
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Re: Fanglimit wird wohl kommen

Beitrag von vatas-sohn

Ich habe kurzerhand mal je eine Mail an Herrn Dr. Keller und Frau C. Zucco vom WWF geschickt mit der Frage, wie denn diese Zahlen zustande gekommen sind. Mal sehen was als Antwort kommt.... :wink:
Grüße! :cap:
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Adam
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Re: Fanglimit wird wohl kommen

Beitrag von Adam

vatas-sohn hat geschrieben:Ich habe kurzerhand mal je eine Mail an Herrn Dr. Keller und Frau C. Zucco vom WWF geschickt mit der Frage, wie denn diese Zahlen zustande gekommen sind. Mal sehen was als Antwort kommt.... :wink:
:daumen: Da bin ich echt mal gespannt...
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bgolli
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Re: Fanglimit wird wohl kommen

Beitrag von bgolli

Moin Jungs,

hier mal ein Zitat von 2014 zum Haare ausraufen:

Der DFV nennt dramatische Beispiele: "Ostseefischer erlösten nur noch 48 Cent für ein Kilogramm Dorsch. Ein Familienbetrieb brachte 100 Kilogramm Ostseescholle auf den Markt und erhielt dafür nur 17,- Euro". Durchschnittspreise von 90 Cent pro Kilogramm stellen die Fischereibetriebe jedoch vor ernsthafte Existenzprobleme, so das Fischmagazin.


Oder dieses aus 2012 zur subventionierten Vernichtung:

Sassnitz (dpa/nd). Die Ostseefischer beklagen einen drastischen Preisverfall beim Ostseedorsch. Der Preis sei teilweise unter 0,68 Euro je Kilogramm gefallen, sagte der Vorsitzende des Landesverbandes der Kutter- und Küstenfischer in Mecklenburg-Vorpommern, Norbert Kahlfuß, am Mittwoch in Sassnitz. Üblich sei ein Preis von über einem Euro je Kilogramm. Dies sei bitter, da die Bestände vor allem in der östlichen Ostsee sehr stark angewachsen seien und die Quoten erhöht werden konnten. Rund 70 Tonnen öko-zertifizierter Dorsch seien deshalb bereits mit EU-Subventionen aus dem Markt genommen und vernichtet worden.

Wenn die Fischer doch sowieso kein Geld für den Fisch bekommen, warum Sie dann künstlich mit Dorsch am Leben erhalten und nicht mit monetären Subventionen? - Dafür muss dann kein Dorsch sterben!

Das Thünen-Institut hatte auf Basis in 2013 erhobener Zahlen berechnet, dass ein in der Ostsee geangelter Dorsch mit 40,00 € / Stück zur Wertschöpfungskette beiträgt. Das Torismusland MV hat es ja auch nötig, dass Angler ausserhalb der touristischen Hauptsaison kommen, z.B. für Dorsch und Mefo!

Mir wird einfach nicht klar warum Dorsche sterben müssen für ein Geschäftsmodell "Ostseefischer", welches eh schon tot ist und welches Margen abliefert, von denen sowieso niemand richtig und nachhaltig überleben kann.

Wenn wir jetzt mal die eingesparten Mengen Dorsch durch Schonzeit und Baglimit betrachten, die laut der Politik den ums überleben kämpfenden Fischern zugute kommen sollen, wobei über die Quote davon 80 % zu den Dänen wandert, dann ist es nachhaltiger für Dorsch und Fischer, die Angler angeln zu lassen und über die eingenommenen Steuern der Angler-Dorsch-Wertschöpfung die Fischer mit Abwrackprämien etc. monetär zu unterstützen.

Ist aber nur meine Meinung :ot:

VG

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Okt 2016 05 16:20

Re: Fanglimit wird wohl kommen

Beitrag von steinbitlooser

bgolli hat geschrieben:Moin Jungs,

hier mal ein Zitat von 2014 zum Haare ausraufen:

Der DFV nennt dramatische Beispiele: "Ostseefischer erlösten nur noch 48 Cent für ein Kilogramm Dorsch. Ein Familienbetrieb brachte 100 Kilogramm Ostseescholle auf den Markt und erhielt dafür nur 17,- Euro". Durchschnittspreise von 90 Cent pro Kilogramm stellen die Fischereibetriebe jedoch vor ernsthafte Existenzprobleme, so das Fischmagazin.


Oder dieses aus 2012 zur subventionierten Vernichtung:

Sassnitz (dpa/nd). Die Ostseefischer beklagen einen drastischen Preisverfall beim Ostseedorsch. Der Preis sei teilweise unter 0,68 Euro je Kilogramm gefallen, sagte der Vorsitzende des Landesverbandes der Kutter- und Küstenfischer in Mecklenburg-Vorpommern, Norbert Kahlfuß, am Mittwoch in Sassnitz. Üblich sei ein Preis von über einem Euro je Kilogramm. Dies sei bitter, da die Bestände vor allem in der östlichen Ostsee sehr stark angewachsen seien und die Quoten erhöht werden konnten. Rund 70 Tonnen öko-zertifizierter Dorsch seien deshalb bereits mit EU-Subventionen aus dem Markt genommen und vernichtet worden.

Wenn die Fischer doch sowieso kein Geld für den Fisch bekommen, warum Sie dann künstlich mit Dorsch am Leben erhalten und nicht mit monetären Subventionen? - Dafür muss dann kein Dorsch sterben!

Das Thünen-Institut hatte auf Basis in 2013 erhobener Zahlen berechnet, dass ein in der Ostsee geangelter Dorsch mit 40,00 € / Stück zur Wertschöpfungskette beiträgt. Das Torismusland MV hat es ja auch nötig, dass Angler ausserhalb der touristischen Hauptsaison kommen, z.B. für Dorsch und Mefo!

Mir wird einfach nicht klar warum Dorsche sterben müssen für ein Geschäftsmodell "Ostseefischer", welches eh schon tot ist und welches Margen abliefert, von denen sowieso niemand richtig und nachhaltig überleben kann.

Wenn wir jetzt mal die eingesparten Mengen Dorsch durch Schonzeit und Baglimit betrachten, die laut der Politik den ums überleben kämpfenden Fischern zugute kommen sollen, wobei über die Quote davon 80 % zu den Dänen wandert, dann ist es nachhaltiger für Dorsch und Fischer, die Angler angeln zu lassen und über die eingenommenen Steuern der Angler-Dorsch-Wertschöpfung die Fischer mit Abwrackprämien etc. monetär zu unterstützen.

Ist aber nur meine Meinung :ot:

VG

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Ganz genau meine Meinung . :daumen:
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Beim Angeln gibt nicht der Mensch das Tempo vor, sondern der Fisch.

Gruss Jens

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Re: Fanglimit wird wohl kommen

Beitrag von vatas-sohn

bgolli hat geschrieben:...Ist aber nur meine Meinung ...
Nee...nicht nur Deine Meinung! :wink:



Übrigens hat Herr Dr. Keller geantwortet:

"Sehr geehrter Herr Lühnsdorf,

das Zitat stammt nicht von mir. Die Zahlen haben aber wohl ihren Ursprung im Thünen-Institut für Ostseefischerei in Rostock. Bitte wenden Sie sich einmal an die dortigen Forscher.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. M. Keller"


Das habe ich natürlich umgehend getan. Bin ja mal gespannt auf die Antwort! Ich werde berichten. :wink:
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Okt 2016 05 17:24

Re: Fanglimit wird wohl kommen

Beitrag von Ostseefisch

https://www.welt.de/regionales/mecklenb ... -viel.html
https://www.thuenen.de/de/thema/fischer ... fischerei/

Ich nehme mal an daher, die ominöse Schätzstudie über Freizeitfischerei.

Interessant ist eine Aussage die wohl am runden Tisch "Dorsch" getätigt wurde nachdem 50 % der Fänge der Freizeitfischer von Kutteranglern gemacht würden.

Sehr informativ auch das hier :
www.ble.de/SharedDocs/Downloads/02_Kont ... cationFile

Man beachte die Anlandungen deutscher Küstenfischer (also Meck-Pom und S-H) in Dänemark.

2.035,5 Tonnen in Dänemark

2.094,0 Tonnen in S-H

845,9 Tonnen in Meck-Pom.

Da komme ich auf eine höhere Zahl als 3000 Tonnen.
Thomas
Ostseefisch
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Okt 2016 11 06:17

Re: Fanglimit wird wohl kommen

Beitrag von Ostseefisch

www.shz.de/regionales/schleswig-holstei ... 58661.html
So das Fanglimit ist da :
Freizeitfischer, die inzwischen ähnlich viel Dorsch aus der Ostsee holen wie gewerbliche Fischer, im kommenden Jahr Obergrenzen. In der Laichsaison im Februar und März dürfen sie höchstens drei Dorsche pro Tag angeln, im Rest des Jahres fünf.

Klasse gemacht Anglerverbände :-(

Alleine die Formulierung kotzt mich an , "die inzwischen ähnlich viel ".

Das hört sich an als ob die Angler immer mehr fangen, dabei sind die "Zahlen" der Angler konstant, nur die Fischer fangen immer weniger.

Thomas
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Okt 2016 11 06:57

Re: Fanglimit wird wohl kommen

Beitrag von Kieler

In diesem Jahr hat es ohnehin nur wenige Tage gegeben, an den irgendjemand das Limit hätte überschreiten können, oder? 5 Dorsche sollten außerdem für eine Familie ausreichen. Kutter sind wohl die einzigen Verlierer, da die Nachfrage sinken wird.

Die Quotenkürzung der Fischer ist m.M.n nach nicht drastisch genug. Wenn der Bestand um über 80% zurückgegangen ist und man darf noch die hälfte rausholen, ist das prozentual gesehen doch mehr als vorher!?
Weil der Dorschbestand zurückgeht und mehr Hering vorhanden ist, erhöhen sie auch noch die Quote und rauben dem Dorsch einen Teil der Nahrungsgrundlage :daumen:
Wie soll sich da der Bestand erholen?
Gruß Waldemar
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Okt 2016 11 07:41

Re: Fanglimit wird wohl kommen

Beitrag von Frank Buchholz

Ich möchte schon meinen dass wir Angler inzwischen mehr Dorsch fangen als früher. Es gibt viel mehr Spinnfischer am Ufer aber auch Kleinstboote wie Bellys und Kajaks, sowie viel effektivere Fangmethoden. In den 80ern kannte man nur PIlker und Wattwurm, denkt mal dran was heute alles zum Einsatz kommt um auch den letzen wählerischen "Einzelfaher" einzutüten. Köder, Taktik, Echo, Plotter...Was meinte Lokalrunde neulich? "Kaum Echos, aber was da war hab ich abgeräumt". Diese Effizienz hat es vor 20 Jahren nicht gegeben.

Bei allem Bedauern um die Situation im Allgemeinen und das Limit im Speziellen, vor allem für weit angereiste Binnenländer die nur selten an die Ostsee kommen:: Die 5 Fische sind für mich als Haarjig-Alleinanbieter ein Geschenk. :zwink: Kaum ein Köder wirkt so gut und vor allem selektiv auf 50+ :dorsch: wie ein grosser Deceiver. Das hätte schlimmer kommen können.

Gruß
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Frank
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Re: Fanglimit wird wohl kommen

Beitrag von Sturmmöwe

Frank Buchholz hat geschrieben:Ich möchte schon meinen dass wir Angler inzwischen mehr Dorsch fangen als früher. Es gibt viel mehr Spinnfischer am Ufer aber auch Kleinstboote wie Bellys und Kajaks, sowie viel effektivere Fangmethoden. In den 80ern kannte man nur PIlker und Wattwurm, denkt mal dran was heute alles zum Einsatz kommt um auch den letzen wählerischen "Einzelfaher" einzutüten. Köder, Taktik, Echo, Plotter...Was meinte Lokalrunde neulich? "Kaum Echos, aber was da war hab ich abgeräumt". Diese Effizienz hat es vor 20 Jahren nicht gegeben.

Bei allem Bedauern um die Situation im Allgemeinen und das Limit im Speziellen, vor allem für weit angereiste Binnenländer die nur selten an die Ostsee kommen:: Die 5 Fische sind für mich als Haarjig-Alleinanbieter ein Geschenk. :zwink: Kaum ein Köder wirkt so gut und vor allem selektiv auf 50+ :dorsch: wie ein grosser Deceiver. Das hätte schlimmer kommen können.

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Okt 2016 11 09:03

Re: Fanglimit wird wohl kommen

Beitrag von A-tom-2

Ostseefisch hat geschrieben:... So das Fanglimit ist da ...
und Verlierer dieses "Kompromisses" ist der Dorsch. Es hätte mich auch gewundert, wenn die Quote tatsächlich um 88% gesenkt worden wäre - ohne wenn und aber.
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